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Buchpreisbindung: Do’s und Dont’s (Was kann ich trotzdem an Marketingmaßnahmen machen?)

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Ich habe zwei interessante Artikel gefunden:

http://www.it-recht-kanzlei.de/Thema/verkauf-b%C3%BCcher.html (Übersicht zur Buchpreisbindung: Verkauf von Büchern und eBooks)

http://www.it-recht-kanzlei.de/buchpreisbindungsgesetz-werbung-marketing.html (Werbung und Marketing trotz Buchpreisbindung: Was darf ich, was darf ich nicht machen?)

Was für mich auch die Frage aufgeworfen hat: Lasse ich (als self Publisher) den Buchhandels-Preis auf das Cover neben die ISBN drucken?

  • Durch die Buchpreisbindung muss gewährleistet sein, dass der Käufer in Deutschland über alle Vertriebswege den gleichen Preis erhält.
  • Aber es ist natürlich möglich, den (Buchhandels-)Preis zu ändern. Dann ist es wiederum wichtig, dass er entsprechend auch kommuniziert wird, sodass auch tatsächlich jeder Käufer den gleichen Preis erhält. Z.B. „Gelben Seiten“ im Börsenblatt für den deutschen Buchhandel oder über das „Verzeichnis lieferbarer Bücher“ (VLB)
  • Der Buchladen sieht lieber einen Preis auf dem Buch:  Der Käufer sieht auf einen Blick, wie viel das Buch kostet. Der Buchhändler kann Auskunft geben bzw. tippt es schnell in die Kasse ein.
  • Aber möchte ich (als Self Publisher/Verlag) auf gewissen Marktsituationen reagieren innerhalb einer Auflage, und ich möchte offen lassen, den Preis zu ändern… Dann lasse ich den Preis besser nicht aufs Cover drucken. :-)

 

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